Gespräch mit Bundesverband der Aramäer in Deutschland – CDU-Landtagsfraktion setzt sich für Freilassung der entführten Bischöfe ein

Bei einem Gespräch des Bundesverbands der Aramäer in Deutschland mit der CDU-Landtagsfraktion, an dem auch Sabine Kurtz teilnahm, wurde erläutert, dass am 22. April 2013 der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Aleppo Mor Gregorios Yohanna Ibrahim und sein griechisch-orthodoxer Amtsbruder Paul Yazigi an einen unbekannten Ort verschleppt wurden. Von ihnen fehlt immer noch jede Spur, über ihren Verbleib oder ihr Wohlbefinden ist nichts bekannt. Für die Aramäer weltweit und die christliche Gemeinschaft in Syrien stellt die Einführung der Bischöfe vor vier Jahren einen schmerzhaften und traurigen Einschnitt dar.

 

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„Auf einen Kaffee mit Sabine Kurtz“ – Bürgersprechstunden nach Vereinbarung

Sabine Kurtz bietet allen Bürgerinnen und Bürgern ihres Wahlkreises persönliche Gespräche an. Wer Anliegen, Fragen, Sorgen oder Kritik an die Leonberger CDU-Landtagsabgeordnete herantragen möchte, kann gerne einen individuellen Termin mit ihr vereinbaren.

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Städtebauförderung 2017 – Sabine Kurtz und Paul Nemeth begrüßen Zuschüsse für Grafenau, Herrenberg, Jettingen, Nufringen, Sindelfingen, Steinenbronn und Weissach

In den Landkreis Böblingen fließen über die Städtebauförderung des Landes 2017 insgesamt 4,2 Mio. Euro. Sieben Städte und Gemeinden aus dem Kreis bekommen Förderzusagen aus dem Wirtschaftsministerium. Dies teilen die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz (Leonberg) und Paul Nemeth (Böblingen) mit.

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Herrenberg soll Polizeiausbildungsstandort werden – Sabine Kurtz begrüßt Entscheidung des Innenministeriums

Wie Sabine Kurtz mitteilt, soll in Herrenberg künftig ein Ausbildungsstandort für die Polizei eingerichtet werden. Die CDU-Landtagsabgeordnete begrüßt die Entscheidung des baden-württembergischen Innenministeriums, in diesem Sinne nun an das Finanzministerium heranzutreten, außerordentlich. „Für Herrenberg ist das eine großartige Nachricht.“

 

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EAK Baden-Württemberg tagt in Evangelischer Missionsschule Unterweissach „Sorgfältige Prüfung vor Abschiebungen“ – „Situation von Christen besonders berücksichtigen“

Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg hat sich bei seiner Sitzung in der Evangelischen Missionsschule Unterweissach mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik befasst. „Wir begrüßen die nochmalige Zusicherung des baden-württembergischen Innenministeriums, bei Abschiebungen jeden Einzelfall sorgfältig zu prüfen“, so die EAK-Landesvorsitzende Sabine Kurtz MdL. In allen Fällen werde individuell geprüft, wie sehr die jeweilige Person gefährdet sei. Berücksichtigt würden dabei die individuellen Umstände wie Ethnie, Herkunftsregion, Konfession und Familienstand. „Gut integrierte Asylbewerber, die sich schon lange hier aufhalten und die etwa einen Arbeitsplatz haben, sollen laut Innenministerium möglichst von Abschiebungen verschont werden“, so Sabine Kurtz.

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