Landschaftspflege im Heckengäu: Sabine Kurtz besucht Schäfer im "Krüger-Land"

Bei eisigen Temperaturen hat die Leonberger CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz den „Krüger-Land“-Landschaftspflegebetrieb besucht. Karlheinz und Sabine Krüger  aus Grafenau sind an Wind und Wetter gewöhnt. Im landwirtschaftlichen Nebenerwerb pflegen sie mit ihren rund 200 Schafen die umliegenden Weideflächen im Landkreis Böblingen. „Wir haben mehr als 56 Hektar Land gepachtet, auf denen wir die Doper- und Schwarznasenschafe während der warmen Jahreszeit weiden. Auch mit unseren Ziegen führen wir Landschaftspflegeaufträge durch und tragen so zur Entbuschung der Landschaft und zur Pflege der Streuobstwiesen bei“, erklärt Karlheinz Krüger, der in jungen Jahren in der Wilhelma in Stuttgart eine Ausbildung zum Tierwirt durchlaufen hat. Artgerechte Tierhaltung gehört zur Betriebsphilosophie der Krügers, deren Schafstall den modernsten Anforderungen entspricht. „Hier muss es kalt sein“, erläutert Sabine Krüger den frierenden Gästen, die die Tiere um ihr dickes Fell beneiden und entzückt die kleinen Lämmer begutachten.

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EAK Baden-Württemberg: Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche beibehalten

In der derzeitigen Debatte um eine Lockerung oder gar Aufhebung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche fordert der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg, den geltenden Straftatbestand beizubehalten. Der Deutsche Bundestag debattierte am Donnerstag, den 22. Februar in erster Lesung über die drei Gesetzesentwürfe der Fraktionen SPD, Grüne und FDP. Diese sehen vor, den § 219a des Strafgesetzbuches (StGB) einzuschränken oder sogar ersatzlos zu streichen. Der Paragraph verbietet es, „seines Vermögensvorteils wegen oder in grob anstößiger Weise“ Publikationen zur Förderung von Schwangerschaftsabbrüchen öffentlich zu verbreiten. Verstöße werden mit Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet.

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Sabine Kurtz zum Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD: Baden-Württemberg muss sich als Wissenschaftsland positionieren

„Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD bietet für die Wissenschaft in Baden-Württemberg große Chancen“, so die wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Sabine Kurtz. Der Vertrag sehe die Beteiligung Deutschlands an der „konzeptionellen Gestaltung und Umsetzung der französischen Initiative zu europäischen Hochschulen“ vor. „Baden-Württemberg ist für eine europäische Hochschule in Deutschland der ideale Standort“, so Sabine Kurtz. „Sobald die SPD dem Koalitionsvertrag zugestimmt hat, brauchen wir von der Landesregierung ein innovatives Konzept für die Etablierung einer europäischen Hochschule im Land“, so Kurtz. Dies sei auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass sich der Forschungs- und Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg im Wettbewerb behaupten müsse.

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Positive Reaktion auf Vorstoß der Abgeordneten Blenke und Kurtz

Minister lässt "baurechtliche Voraussetzungen schaffen". Positive Reaktion auf Vorstoß der Abgeordneten Blenke und Kurtz. 

Gemeinsam wandten sich in einem Brief wegen des jahrelangen desolaten Zustands der L 358/1358 zwischen Wildberg-Sulz am Eck und Herrenberg-Kuppingen im Januar der stellvertretende Vorsitzende und innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Blenke (Calw), und seine Fraktionskollegin Sabine Kurtz (Leonberg) an Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne).

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Sabine Kurtz und Marc Biadacz zu Besuch im AeroSpace Lab

Am 8. Februar waren die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz aus dem Wahlkreis Leonberg und der neu in den Bundestag gewählte Abgeordnete Marc Biadacz, (ebenfalls CDU) im Jugendforschungszentrum AEROSPACE LAB zu Gast. „Unser Prinzip ist es, Schülerinnen und Schülern aus jeder Schulart und jeder Altersstufe die Möglichkeit zu geben, Technik und Naturwissenschaften in langfristigen Projekten und in Teamarbeit erfahren zu können“, führten Prof. Heinz Voggenreiter, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, und Angie Voggenreiter, Vorstandsmitglied und ehrenamtliche operative Leiterin in das Grundkonzept des „LABs“ ein.

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