Sabine Kurtz diskutiert über Europa und Sozialpolitik

Beim 70-jährigen Jubiläum der Ackermann-Gemeinde der Diözese Rottenburg-Stuttgart nahm Sabine Kurtz im Rottenburger Domgemeindehaus an der Podiumsdiskussion „Europa und Sozialpolitik. Luxus oder überlebensnotwendig?“ teil.

Gemeinsam mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Richard Pitterle (Die Linke), und Hans-Ulrich Pfaffmann MdL (SPD, Bayern) diskutierte die Landesvorsitzende des EAK über die zukünftige Ausrichtung der EU.

Dabei betonte Sabine Kurtz die Notwendigkeit des sozialen Friedens in Europa. Sie sehe aber langfristig keine Abschaffung der Nationalstaaten, vielmehr sollen in Brüssel gemeinsame Ziele vorgegeben werden. Beispielhaft warnte Sabine Kurtz vor allgemeinen, EU-weiten Lösungen bei den Themen Forschung, Bildung und der Gestaltung des Arbeitsmarktes. Die Wege zur Erreichung der gemeinsamen Ziele sollen innerhalb der nationalen Souveränität einzelner Mitgliedsstaaten selbstbestimmt beschritten werden.

 

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