Innovative Wassertechnik und soziales Engagement

Anlässlich des 30jährigen Firmenjubiläums besuchten Sabine Kurtz MdL und Clemens Binninger MdB am 1. Oktober die perma-trade Wassertechnik GmbH in Leonberg.

Geruchlos, geschmacksneutral, farblos. Eigentlich relativ unauffällig, und doch allgegenwärtig: Wasser ist überall – und unverzichtbar! Mit der wertvollsten Ressource der Erde beschäftigt sich die perma-trade Wassertechnik GmbH täglich und übernimmt damit eine ganz besondere Verantwortung. Der mittelständische Spezialist für Kalk- und Korrosionsschutzssysteme, Trinkwasserfeinfilter und Heizungswasserbehandlung verfolgt das ehrgeizige Firmenziel, ein neues Bewusstsein für Wasser zu schaffen.

Als Pionier auf dem Gebiet der chemiefreien Wasserbehandlung ist die perma-trade Wassertechnik GmbH bereits seit Anfang der 80er Jahre auf dem Markt vertreten und mittlerweile deutschlandweiter Marktführer. Und weil das Unternehmen mit dem Hauptsitz in Leonberg sich nicht nur gegenüber der Umwelt, sondern auch im wirtschaftlichen und sozialen Bereich in einer besonderen Verantwortung sieht, arbeitet es in enger Partnerschaft mit der Werkstatt für Behinderte in Leonberg zusammen. Bereits seit dem Jahre 2002 übernimmt die Behindertenwerkstatt die Endmontage verschiedener Produkte.

Ablehnung des Rutesheimer Antrags zum G9-Modellversuch nicht nachvollziehbar

Die Ablehnung des G9-Antrags der Stadt Rutesheim durch das baden-württembergische Kultusministerium ist nach Ansicht von Sabine Kurtz nicht nachvollziehbar. In einem Antrag an die Landesregierung hatte sich die stellvertretende bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion erkundigt, nach welchen Kriterien die Gymnasien ausgewählt wurden, die zum Schuljahr 2012/2013 G9-Züge anbieten können. In Rutesheim und in vielen anderen Kommunen sei weitgehend unklar geblieben, aus welchen Gründen der Antrag abgelehnt wurde. Die der Standortauswahl zugrunde liegenden Kriterien seien durch das Kultusministerium nur unzureichend transparent gemacht worden, erklärt Sabine Kurtz.

"Leider bleiben auch nach der Stellungnahme des Kultusministeriums auf meinen Antrag viele Fragen offen", kritisiert die CDU-Landtagsabgeordnete. Es bestehe nach wie vor der Verdacht, dass die Auswahl der G9-Modellschulen nicht allein nach sachlichen Gründen vorgenommen worden sei. "Diesen Eindruck konnte die Landesregierung in ihrer Antwort nicht glaubwürdig widerlegen", so Sabine Kurtz.

Es gebe deutliche Hinweise darauf, dass nicht alle Gymnasien, deren Antrag genehmigt wurde, eine 4-Zügigkeit in allen Klassenstufen vorweisen könnten. Dies sei aber eine wesentliche Voraussetzung für eine Genehmigung gewesen. Auf der anderen Seite seien Anträge von Schulen, die eine durchgehende, prognostisch gesicherte 4-Zügigkeit vorweisen können – wie z.B. dem Gymnasium Rutesheim – abgelehnt worden. "Dies lässt die getroffene Auswahlentscheidung sowie das gesamte Verfahren als fragwürdig erscheinen", erklärt Sabine Kurtz. Auf diesen Punkt gehe das Kultusministerium in seiner Stellungnahme mit keinem Wort ein.

Nicht nachvollziehbar ist für Sabine Kurtz auch, dass der Rutesheimer Antrag u.a. deshalb abgelehnt worden sei, da die Stadt nicht zentral, sondern an der nördlichen Peripherie des Landkreises Böblingen liege. "Anträge von Kommunen, deren Lage mit der von Rutesheim vergleichbar ist, wurden jedoch genehmigt. Hier hat dieses räumliche Kriterium offenbar keine Rolle gespielt", moniert die Leonbergerin.

Darüber hinaus habe das Kultusministerium als Begründung für die Ablehnung des Rutesheimer Antrags die fußläufige Entfernung des Gymnasiums zum S-Bahnhof von 25 bis 30 Minuten kritisiert. Für Sabine Kurtz ist dieses Argument fadenscheinig. "Das Gymnasium Rutesheim ist über einen im VVS voll integrierten Stadtbus hervorragend an den Bahnhof angebunden; die Fahrzeit beträgt lediglich drei Minuten. Insofern ist dieser angebliche 'Mangel' nicht relevant", so die CDU-Landtagsabgeordnete. Zudem werde sich die Erreichbarkeit des Gymnasiums durch die S 60 und die neue Buslinie 636 Renningen-Rutesheim zeitnah weiter verbessern.

Keine Rede könne davon sein, dass das Kultusministerium nach der Entscheidung über die Zulassung der Versuchsschulen mit anfragenden Schulträgern und Schulleitungen umfassend kommuniziert habe, so Sabine Kurtz. Dies habe das Ministerium in seiner Stellungnahme behauptet Nach den ihr vorliegenden Informationen seien jedoch alle Ablehnungen zunächst lediglich mit einem Standardtext an die Schulträger versandt worden. Erst nach intensivem Drängen seien die Antragssteller nach und nach über die Hintergründe informiert worden.

Grundsätzlich stelle sie immer wieder fest, dass die grün-rote Landesregierung ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werde. "Daran muss sie sich aber messen lassen", verlangt Sabine Kurtz. Wenn man schon einen Modellversuch auf den Weg bringe, müsse man diesen auch sauber umsetzen. Im Hinblick auf die zweite Antragsrunde für das Schuljahr 2013/2014 fordert die CDU-Landtagsabgeordnete die Kultusministerin auf, ein faires Auswahlverfahren für die Antragssteller zu gewährleisten und die notwendige Transparenz herzustellen.

Blutspende in Höfingen

Einen aktiven Beitrag zur lebenswichtigen Versorgung mit Blut leistete Sabine Kurtz MdL am 28. September beim DRK-Blutspendetermin in Leonberg-Höfingen.

Zweimal im Jahr organisiert der DRK Ortsverein Höfingen in Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst Baden-Württemberg einen Blutspendetermin in der Höfinger Strohgäuhalle. Ein großer Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, die sich wieder zahlreich eingefunden haben, um sich in den Dienst der guten Sache zu stellen. Mit Hilfe ihrer Blutkonserven können vielerorts Menschenleben gerettet werden.

MFG Filmförderung Baden-Württemberg zeichnet Studio Kino Weil der Stadt aus

Die MFG Filmförderung Baden-Württemberg hat dem Studio Kino Weil der Stadt für dessen gutes Jahresfilmprogramm eine Urkunde verliehen. Die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz gratuliert dem Kinobetreiber Wolfgang Mareczek zu dieser Auszeichnung.

Die Leonbergerin hatte sich bei einem Besuch im Juli dieses Jahres über das einzige im Wahlkreis Leonberg verbliebene Kino informiert und sich mit dem Betreiber auch über die Zukunft der Branche und die zunehmende Digitalisierung ausgetauscht. "Besonders beeindruckend waren für mich, mit welcher Leidenschaft und mit welchem hohen Anspruch Wolfgang Mareczek sein Kino führt", so Sabine Kurtz. Das Kino-Center Weil der Stadt habe zahlreiche künstlerisch und inhaltlich anspruchsvolle Filme in seinem Programm und stelle eine wichtige Bereicherung des kulturellen Lebens von Weil der Stadt und Umgebung dar. "Ich freue mich deshalb sehr, dass das Kino in diesem Jahr zum wiederholten Male für sein qualitätsvolles Angebot geehrt wurde", so die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion.

Die MFG Filmförderung Baden-Württemberg zeichnet alljährlich – in diesem Jahr bereits zum 15. Mal – mittelständische, gewerbliche Kinobetreiber u.a. für spannende Filmreihen, besondere Kinder- und Jugendprogramme sowie für engagierte und qualitativ bemerkenswerte Jahresfilmprogramme aus. Damit soll die Kontinuität ambitionierter Kinoprogrammarbeit gesichert und das Engagement der Kinos unterstützt werden, mit einem Programm künstlerisch wertvoller Filme neue Besuchergruppen anzusprechen.

Doppeltes Jubiläum in Grafenau

Mit einem ökumenischen Gottesdienst und einem großen Festakt in der Wiesengrundhalle feierte die Gemeinde Grafenau am 23. September ihr 40-jähriges Bestehen sowie das 60-jährige Jubiläum des Landes Baden-Württemberg.

Die Kommune entstand im Rahmen der Verwaltungsreform 1972 aus einem Zusammenschluss der vormals selbständigen Gemeinden Dätzingen und Döffingen. Das interessante und abwechslungsreiche Jubiläumsprogramm unter dem Motto "gemeinsam sind wir stark!" bewies eindrucksvoll, dass es in Grafenau viele engagierte Bürgerinnen und Bürger gibt, die sich in Kirchen, Vereinen und Einrichtungen aktiv einbringen.

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